Eine schlagkräftige Interessenvertretung

setzt einen schlagkräftigen Bildungspartner voraus.

Das Bildungswerk des Deutschen Gewerkschaftsbundes Bayern veranstaltet jährlich knapp 700 Seminare und steht vor Ort zur Seite. Vom Altenpfleger bis zur Werkzeugmechanikerin - das DGB Bildungswerk Bayern macht sich seit über 50 Jahren für alle stark, die für ihre Interessen eintreten.

Aktuelle Seminare

Familienfreundliche Arbeitswelt

Rechtliche Grundlagen und Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretung Dieses Seminar behandelt den umfassenden Themenkomplex Familie und Beruf. Anhand praktischer...

Büro Oberbayern
vom 07.04.202508.04.2025

JAV I - Grundlagenseminar für Jugend- und Auszubildendenvertretungen

Im Seminar werden die Grundlagen des Betriebsverfassungsgesetzes und die Handlungsmöglichkeiten der Jugend- und Auszubildendenvertretungen vermittelt. Dabei steht die...

Büro Oberbayern
vom 07.04.202511.04.2025

Betriebsvereinbarungen und Dienstvereinbarungen und deren rechtliche Wirkung

Seminar im Auftrag von ver.di FB C - Gesundheit, Soziale Dienste, Bildung und Wissenschaft Die Betriebs-/Dienstvereinbarung ist das rechtliche Mittel die...

Büro Landesstelle
am 10.04.2025

Die Protokollführung

Sitzungsprotokolle können wichtige Beweismittel insbesondere in arbeitsgerichtlichen Verfahren sein. Dieses Seminar macht mit den wichtigsten Vorschriften für die...

Büro Oberbayern
am 29.04.2025

Qualifikationsmix in der pflegerischen Praxis

Wie arbeiten wir als Pflegende unterschiedlicher Ausbildungsabschlüsse jetzt und künftig gut zusammen? In der pflegerischen Praxis arbeiten Pflegekräfte mit...

Büro Landesstelle
am 29.04.2025

Programm

Es gibt viele Möglichkeiten, sich unserem Seminarprogramm zu nähern. Sie können:
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Oder in Papierform bestellen

Seminarprogramm ver.di FB C

DGB Bildungswerk Bayern präsentiert in Zusammenarbeit mit ver.di FB C (Gesundheit, Soziale Dienste,
Bildung und Wissenschaft) ein eigenes Jahresprogramm.

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DGB Bildungswerk Bayern

Union Busting - Gewerkschaftsfeindschaft als professionelle Dienstleistung

Online-Vortrag mit Diskussion am Mittwoch, 29.03.2023, 20:00-21:30 Uhr

Dass Unternehmen versuchen, ungeliebte Interessenvertreter:innen und Gewerkschafter:innen los zu werden, ist kein neues Phänomen. Inzwischen greifen sie dabei jedoch immer öfter auf eine professionell agierende Union-Busting-Industrie zurück. Agenturen und Anwaltskanzleien, die sich darauf spezialisiert haben, Betriebsräte und renitente Beschäftigte mit allen Mitteln systematisch psychisch und juristisch "fertig" zu machen.

Stefan Dietl, Journalist und Gewerkschafter, gibt einen Einblick in das Netzwerk der professionellen Gewerkschaftsfeinde und ihre Methoden.

Die Teilnahme ist kostenlos. Erforderlich ist eine Anmeldung per .

27. bis 29. 9. 2023: SAP-Fachtagung in Köln

Die SAP-Fachtagung des TBS-Netzes bietet Orientierung bei den technischen und organisatorischen Themen, stellen Handlungshilfen zur Verfügung und kompetente Beratungserfahrung bereit.

 

S/4HANA, SuccessFactors, SAP-Analytics-Cloud, SAP-HCM, Concur: die Themen, mit denen sich die Mitbestimmungsorgane beim Einsatz von SAP-Systemen auseinandersetzen müssen, werden nicht weniger. Viele Unternehmen und Organisationen befassen sich derzeit mit umfangreichen Umstellungsprojekten auf die aktuelle Software-Generation S/4HANA – und dementsprechend gefordert ist die Mitbestimmung.

Merkt Euch den Termin vor und nehmt teil an diesem branchenübergreifenden Erfahrungsaustausch mit Expertinnen, Experten, Betriebs- und Personalräten sowie Mitarbeitervertretungen. Diskutiert mit uns die Herausforderungen des aktuellen SAP-Universums und die Auswirkungen im Rahmen der Digitalisierung von Produktion und Dienstleistungen. 

Damit Ihr auch in Zukunft Eure Mitbestimmungsrechte kompetent wahrnehmen könnt! 

Das aktuelle Programm folgt in Kürze – die Anmeldung ist bereits freigeschaltet!

Zur Tagungswebsite

"Cancel Culture" – Die Grenzen von Meinungsfreiheit, Kritik und Wahrheitsfindung

Vortrag mit Diskussion am Mittwoch, 15.03.2023, 19:00-21:00 Uhr in München

"Cancel culture" und "political correctness" sind Kampfbegriffe der Konservativen und politischen Rechten. Sie zielen darauf ab, Kritik an rassistischen und sexistischen Ansichten mundtot zu machen. In verschwörungsideologischer Manier unterstellen sie eine Meinungsdiktatur und inszenieren sich selbst als Freiheitskämpfer. Dabei wollen sie bloß andere beleidigen, verletzen und diskriminieren.

Allerdings gibt es auch in der Linken problematische Strömungen, die nicht über Wahrheit und Wahrheitsfindung diskutieren wollen. Sie verzichten auf eine rationale Gesellschaftsanalyse und folgen der postmodernen Ideologie, die alles für eine große Erzählung hält. In diesem Sinne sind Attacken auf Menschen zu verstehen, die darauf bestehen, dass es zwei biologische Geschlechter gibt und nicht bloß eine binäre Konstruktion, dass die Unterscheidung zwischen sex und gender sinnvoll ist, oder dass die Idee der Menschenrechte zwar von privilegierten weißen Männern formuliert wurde, aber die Emanzipation aller begründen konnte und darum ein historischer Fortschritt war und ist, wenngleich in den Grenzen der kapitalistischen Gesellschaft.

Der aktuelle Widerstand der Frauen im Iran belegt diesen Zusammenhang einmal mehr: Dort wird das universelle Recht auf Selbstbestimmung gegen eine religiöse Diktatur in Anschlag gebracht, während postmoderne Linke jahrelang von Islamophobie sprachen und wie extreme Rechte die Zwangsverhüllung des weiblichen Körpers als Ausdruck einer "fremden" Kultur rechtfertigten.

Referent: Peter Bierl, freier Journalist, Mitglied der Gewerkschaft ver.di. Zuletzt sind von ihm erschienen: Unmenschlichkeit als Programm (2022), Die Legende von den Strippenziehern. Verschwörungsdenken im Zeitalter des Wassermanns (2021), Die Revolution ist großartig – Was Rosa Luxemburg uns heute noch zu sagen hat (2020) sowie Einmaleins der Kapitalismuskritik (2018).

Termin: Mittwoch, 15.03.2023, 19:00 – 21:00 Uhr
Ort: Eine-Welt-Haus München, Schwanthalerstr. 80, 80336 München, Raum 211/212
Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung per Mail.

Organisation – aber wie? 100 Jahre Debatte über die Rolle von Gewerkschaften

Tagesseminar am Samstag, 11.03.2023 in Münchnen

Wer die Welt verändern will, sollte sich organisieren. Dies geschieht in Bewegungen und Parteien, Basisorganisationen und Genossenschaften, freilich auch in Betrieben. Zwischen 1920 und 2020 ist es hier vor allem das Potential von Gewerkschaften, das zur Debatte stand und steht. Wie revolutionär können Gewerkschaften, wie reformorientiert müssen sie sein? Welche Unterschiede bestehen zwischen Richtungs- und Einheitsgewerkschaften? Welche Bedeutung haben Betriebsgruppen und innergewerkschaftliche Strömungen? Was verbirgt sich hinter aktuellen Ansätzen wie Social-Movement-Unionism oder Organizing?

In diesem Seminar schauen wir sowohl zurück in die Geschichte der Gewerkschaftsbewegung als auch in die gemeinsame Zukunft. Worum ging es in der Weimarer Republik beim Streit und gewerkschaftliche Utopien wie Selbstverwaltung oder Wirtschaftsdemokratie? Warum war in der Nachkriegszeit die Forderung nach Mitbestimmung so bedeutsam? Wie hat sich die Rolle von Gewerkschaften beim Übergang von Industrie- zu Dienstleistungsgesellschaften verändert und wie lässt sich den Herausforderungen von Globalisierung und Klimakrise begegnen? Wir werden kurze Texte lesen, kleine Inputs hören und viel diskutieren.

Referent: Dr. Alexander Neupert-Doppler, zur Zeit Vertretungsprofessor für Sozialphilosophie an der Hochschule Düsseldorf. Von ihm erschienen Bücher zu den Widrigkeiten des Staatsfetischismus (2013), Möglichkeiten der Utopie (2015), historischen Gelegenheiten (2019), der Notwendigkeit von Organisation (2021) und der Bedeutsamkeit des Ökosozialismus (2022). Weitere Infos: https://neupert-doppler.de.

Termin: Samstag, 11.03.2023, 10:30 – 17:00 Uhr
Ort: Eine-Welt-Haus München, Schwanthalerstr. 80, 80336 München, Raum 211/212
Teilnahmebeitrag: 10 Euro (inkl. Getränke und Mittagsimbiss)
Anmeldung per Mail.

Klassenkampf und Utopiebewusstsein

Vortrag mit Diskussion am Freitag, 10.03.2023 in München

Innerhalb der Linken werden in den letzten Jahren zwei Debatten parallel geführt: Zum einen die um eine Neue Klassenpolitik, zum anderen die um die Bedeutung von Utopien. Aber gehören beide nicht zusammen? "Ideologie und Utopie wollen als Haltungen gesellschaftlicher Gruppen aus der gesamtgesellschaftlichen Wirklichkeit begriffen sein" (Max Horkheimer 1930). Ändert sich die Klassenzusammensetzung, ändern sich auch die Utopie, denn beides sind dynamische Begriffe. Über diese These wird an diesem Abend anhand von aktuellen Beispielen vorgetragen und diskutiert werden, Vorkenntnisse sind nicht nötig.

Referent: Dr. Alexander Neupert-Doppler, zur Zeit Vertretungsprofessor für Sozialphilosophie an der Hochschule Düsseldorf. Von ihm erschienen Bücher zu den Widrigkeiten des Staatsfetischismus (2013), Möglichkeiten der Utopie (2015), historischen Gelegenheiten (2019), der Notwendigkeit von Organisation (2021) und der Bedeutsamkeit des Ökosozialismus (2022). Weitere Infos: https://neupert-doppler.de.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern/Kurt-Eisner-Verein.

Termin: Freitag, 10.03.2023, 19:00 – 21:00 Uhr
Ort: Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern/Kurt-Eisner-Verein, Westendstraße 19, 80339 München
Die Teilnahme ist kostenlos.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Artikelaktionen

Wer wir sind und was wir tun

Inhouse-Seminare

 

Mit unseren Inhouse-Seminaren können wir euch maßgeschneiderte Fortbildungen anbieten.
Ihr habt die Fragen und Anforderungen, wir haben die Referent:innen mit den Antworten!

Tel. 089 / 55 93 36 50

Unsere Webinare

Unsere Webinare sind kein Frontalunterricht mit Videokamera, sondern ein lebendiger Austausch auf Augenhöhe. Unsere Referentinnen und Referenten vermitteln das Thema im Gespräch mit den Teilnehmenden. Betriebliche Erfahrungen und Fragen können dabei direkt eingebracht werden. Kommende Webinare

Gute Weiterbildung gestalten!

 

Mit der Digitalisierung sehen sich Beschäftigte und Unternehmen immer neuen Anforderungen ausgesetzt. Wie muss Weiterbildung gestaltet sein, damit die Arbeitenden nicht zum Spielball wechselnder Marktanforderungen werden? Welche Möglichkeiten gibt es für betriebliche Interessenvertretungen, gute Weiterbildung vorausschauend mitzugestalten?

Unser Beratungsangebot

Alphabetisierung jetzt!

In Deutschland gibt es über 6,2 Millionen Menschen zwischen 18 und 64 Jahren, die nicht gut lesen und schreiben können.
Das DGB Bildungswerk Bayern baut deshalb kollegiale Netzwerke für Grundbildung und Alphabetisierung in den Betrieben auf.

Weitere Informationen

 

DGB Bayern

28.03.2025. Arbeitsmarkt: Qualitätsoffensive statt Gesundheitsgefährdung

20.03.2025. Solidarität statt Spaltung – Gemeinsam gegen Rassismus und Ausgrenzung

16.03.2025. Freie Wähler handeln gegen die Interessen Bayerns – DGB Bayern fordert klares Ja zum Reformpaket im Bundesrat

ver.di Bayern

01.04.2025. Studie: Deutliche Mehrheit für Deutschlandticket

19.03.2025. ver.di Jugend erhält Auszeichnung

17.03.2025. Zeitungsredaktionen in Bayern treten in den Ausstand