Eine schlagkräftige Interessenvertretung

setzt einen schlagkräftigen Bildungspartner voraus.

Das Bildungswerk des Deutschen Gewerkschaftsbundes Bayern veranstaltet jährlich knapp 700 Seminare und steht vor Ort zur Seite. Vom Altenpfleger bis zur Werkzeugmechanikerin - das DGB Bildungswerk Bayern macht sich seit über 50 Jahren für alle stark, die für ihre Interessen eintreten.

Aktuelle Seminare

Überblick über das neue Rentenpaket - Was betriebliche Interessenvertretungen wissen müssen!

Das Seminar gibt einen Überblick über die für betriebliche Interessenvertretungen wichtigsten Änderungen und Regelungen im Rentenrecht.

Büro Oberbayern
am 19.03.2026

Personalfluktuation, Ausfallmanagement und Mitbestimmung wirksam gestalten

Fachtagung für Mitarbeitervertretungen Personalfluktuation und krankheitsbedingte Ausfälle belasten Teams in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft massiv - oft als...

Büro Landesstelle
am 13.05.2026

Betriebsrat I - Einführung in Betriebsverfassungsgesetz und Betriebsratsarbeit

Grundlagenseminar Das Betriebsverfassungsgesetz ist das zentrale Werkzeug für die Betriebsratsarbeit. Seine umfassende Kenntnis ist die Voraussetzung für eine...


vom 18.05.202622.05.2026

Da gehe ich gerne hin - attraktive Mitarbeiterversammlungen

Seminar im Auftrag von ver.di FB C - Gesundheit, Soziale Dienste, Bildung und Wissenschaft Mitarbeiterversammlungen sind wichtige Ereignisse und müssen regelmäßig...


am 15.06.2026

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz: Bestandsaufnahme, Analyse, Handlungsmöglichkeiten

Stress, Leistungsverdichtung, Druck und Belastungen am Arbeitsplatz werden für immer mehr Beschäftigte zum Problem für die Gesundheit. Nicht nur die Vorgaben des...

Büro Oberbayern
vom 15.06.202617.06.2026

Seminarprogramm

Es gibt viele Möglichkeiten, sich unserem Seminarprogramm zu nähern. Sie können:
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Seminarprogramm ver.di FB C

Seminarprogramm in Zusammenarbeit mit ver.di Fachbereich C (Gesundheit, Soziale Dienste, Bildung und Wissenschaft)

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DGB Bildungswerk Bayern

9. Juni: Wie Menschen zur Schnecke gemacht werden – Menschenzucht, Euthanasie, Biologismus und die darwinistische Linke

In dem Seminar mit Peter Bierl soll die Geschichte dieser darwinistischen Linken, von Sozialdemokraten und Anarchisten, Neomalthusianern und Frauenbewegung über die Bolshevist Eugenics und Reformeugeniker bis zur Soziobiologie und dem evolutionären Humanismus der Gegenwart erarbeitet werden.

Wenn Peter Singer auftritt, protestieren Behinderten-Initiativen und Antifaschist/innen, denn für den Philosophen sind Behinderte, Demente und Neugeborene Menschen zweiter Klasse. Er verharmlost Euthanasie als Erlösung und empfiehlt sie als Methode, um Geld zu sparen. Diese Haltung durchzieht sein Gesamtwerk und ist exemplarisch für eine rohe Bürgerlichkeit, die sich breit macht.

Sie zeigt sich am Erfolg von Thilo Sarrazin. Dessen Buch Deutschland schafft sich ab war 2010 der Bestseller in der Kategorie Sachbücher. Muslimische Einwanderer sowie Empfänger von Hartz IV denunziert er als minderwertigen Erbguts. Der Staat sollte besser bio-deutschen Frauen aus der akademischen Mittelschicht mehr Geld geben, damit sie neben Studium und Karriere Kinder kriegen.

Die AfD hat die Vorschläge übernommen. Dabei stehen weder Singer noch Sarrazin politisch rechts. Der Sozialdemokrat Sarrazin trieb als Finanzsenator in Berlin in einer Koalition aus SPD und PDS den Sozialabbau voran, Singer war für die australischen Grünen aktiv, ist prominenter Vordenker von Tierrechtsbewegung und Veganismus und plädierte für eine neue darwinistische Linke. Beide sind Wiedergänger einer Rassen-hygiene, die in der Linken schon einmal Anklang fand.

Referent: Peter Bierl, Politikwissenschaftler und Journalist

Seminarbeginn: Samstag 9. Juni 2018, 10:00 Uhr
Seminarende: Samstag, 9. Juni 2018, 17:30 Uhr
Teilnahmebeitrag: 5 Euro
Seminarort: DGB-Haus München, Schwanthalerstraße 64, 80336 München
Anmeldung:

Jetzt anmelden zur Call-Center Fachtagung für Betriebs- und Personalräte!

Auf der kommenden Fachtagung zu Call- und Service-Centern diskutieren Betriebs- und Personalräte in Hattingen mit tbs, ver.di und Wissenschaft, wie gute Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung in Call- und Servicecentern durchgesetzt werden können.

"Gesund, wertgeschätzt und fair bezahlt! Fachtagung zur Zukunft der Call- und Servicecente" lautet der Titel der kommenden Tagung für Betriebs- und Personalräte vom 29. - 30. Oktober in Hattingen. Schwerpunkte werden die Aufwertung der Arbeit und die EU-Datenschutzverordnung sein. Darüber hinaus sind Handlungsempfehlungen für gesunde Arbeit sowie die Digitalisierung Schwerpunktthemen.

Neben Alke Bösinger (UNI Global Union), Prof. Dr. Peter Wedde (Frankfurt University), Lothar Schröder (ver.di Bundesvorstand) und Prof. Dr. Jochen Prümper sind viele weitere Referentinnen und Referenten geladen. Es werden auch zahlreiche betriebliche Interessenvertretungen aus ihrer Praxis berichten. Das TBS-Netz und ver.di haben seit 2003 bereits 10 Fachtagungen zu Call- und Servicecentern ausgerichtet. Insgesamt nahmen etwa 600 Betriebs- und Personalräte teil. Das Tagungszentrum des DGB liegt zwischen Wald und Wiesen – auf der grünen Seite der Metropole Ruhr, oberhalb der historischen Stadt Hattingen.

Die Teilnahmegebühr beträgt 1.100 Euro für die Teilnahme an der Fachtagung, Tagungsunterlagen, Verpflegung und zwei Übernachtungen/Einzelzimmer mit Frühstück.Frühbucher zahlen nur 980 Euro bei Anmeldung bis zum 30. Juni 2018.

Hier geht es zur Website der Fachtagung mit Anmeldemöglichkeit und Programm:

Callcentertagung.de

 

 

 

Neues Münchenprogramm: Das zweite Halbjahr kann kommen!

Egal, ob Münchner „Urgestein“ oder Neubürger/in: Begleiten Sie das DGB Bildungswerk München zu bekannten und weniger bekannten Münchner Sehenswürdigkeiten, nehmen Sie Einblicke in unterschiedlichste Arbeits- und Lebenszusammenhänge, diskutieren Sie über gesellschaftliche Entwicklungen und probieren Sie ihre kreativen Seiten aus. Bildungserfahrungen erweitern nicht nur die Wahrnehmung, Denken und Handeln, sondern sie können auch viel Freude machen!

Im aktuellen Programm erwarten Sie Betriebsbesichtigungen, Vorträge, Seminare und Workshops. Von „Sehenswerte Bahnhöfe im Münchner Untergrund“ über „Industrie 4.0: Zum Stand der gewerkschaftlichen Diskussion“ bis „Wenn das Denken kopfsteht - Was ist Ideologie?“ hat das DGB Bildungswerk München ein breites Themenfeld zusammengestellt.

Das Programm können Sie hier im PDF-Format herunterladen. Über unsere Kurssuche können Sie sich bequem online anmelden.

Das Programmheft können Sie Foyer des DGB-Gewerkschaftshauses München,in der Stadtinformation im Rathaus sowie in ausgewählten Stadtteilbibliotheken beziehen oder unverbindlich unter anmeldung@bildungswerk-bayern.de bestellen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und freuen uns auf Ihre Anmeldungen!

15. April: Nie aufgeklärt und fast vergessen. Der Anschlag auf die Israelitische Kultusgemeinde im Februar 1970

Abendveranstaltung mit Olaf Kistenmacher (Historiker) im Rahmen der Reihe "Diskurs auf Sand" in der Favoritbar, Damenstiftstr. 12 (München).

 

An einem Freitag, dem 13. Februar 1970, legten Unbekannte im Wohnheim der Israelitischen Kultusgemeinde München Feuer. Sieben Menschen, Überlebende der Shoa, die gehofft hatten, im Land der Täter in Frieden alt werden zu können, starben in den Flammen. Zu der Tat hat sich nie jemand bekannt.

Was auf den ersten Blick wie ein mehrfacher Mord aussieht, den nur Nazis begangen haben können, wurde Anfang der siebziger Jahre der radikalen Linken oder palästinensischen Gruppen zugerechnet. Die Ermittlungen der Polizei verliefen ergebnislos. Und dann verschwand einer der größten antisemitischen Anschläge in der Bundesrepublik weitgehend aus der öffentlichen Diskussion – überschattet von dem Terrorangriff während der Olympischen Spiele 1972 in München, bei dem ein palästinensisches Kommando elf israelische Sportler ermordete.

Vortrag von Olaf Kistenmacher und Gespräch mit Philipp Stürzenberger.

Veranstaltungsbeginn: Sonntag, 15. April 2018, 20:30 Uhr
Veranstaltungsort: Favoritbar, Damenstiftstraße 12, München

Literaturempfehlung: "Keiner wills gewesen sein"

Die Veranstaltung wird gefördert vom Kulturreferat der Landshauptstadt München und dem DGB Bildungswerk Bayern

 

Facebook nur mit Betriebsrat

Eine Unternehmensseite auf Facebook unterliegt der Mitbestimmung des Betriebsrats. Das wurde vom Bundesarbeitsgericht höchstrichterlich bestätigt. Sie eignet sich zur Kontrolle der Beschäftigten. Aber was ist jetzt genau zu regeln?

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Computer und Arbeit" (12/17) ist ein Artikel zu den mitbestimmungsrelevanten Sachverhalten erschienen, die bei der Facebook-Nutzung in Unternehmen und auch Ämtern zu berücksichtigen sind. Im Beitrag unserer TIBAY-Mitarbeiter sind auch einige Regelungsbeispiele enthalten. Der Artikel ist hier käuflich zu erwerben.

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